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Die Spanische Tiernothilfe wird

auf Wunsch und im Sinne von Waltraud Rehbogen

von Christine Eszterle weitergeführt.

Info:Tel.+43(0)676/9312345

Email: galgo@spanischetiernothilfe.at

 

!!!!! NEUE HALSBÄNDER !!!!!              !!!!! NEUE HUNDE !!!!!

 

 

Liebe Freunde der Spanischen Tiernothilfe!

Wir haben dringenden Bedarf an einem robusten Kunststoffbodenbelag für unser Haus - insgesamt ca. 100 Quadratmeter. Wir haben derzeit rohe Holzböden.

Es muss nicht unbedingt derselbe Belag für das ganze Haus sein, die Räume können auch unterschiedlich ausgestattet werden.

Vielen Dank im Namen der Tiere!

Christine Eszterle

 

 

Dass mir mein Hund das Liebste sei

sagst Du, oh Mensch, sei Sünde.

Der Hund blieb mir im Sturme treu,

der Mensch nicht mal im Winde!

 

Galgos, diese wunderschönen aristokratischen Hunde, werden heute auf brutalste Art und Weise als "Wegwerfhunde" von spanischen Jägern für die Hasenhetzjagd missbraucht. Gezeichnet von berühmten Malern, einst treue und dementsprechend würdig geschätzte Gefährten von Königen über Jahrhunderte - heute verlassen vom spanischen König?!   (unbek.)

 

IHR HERZ SCHLUG FÜR DIE GALGOS

Die Eltern der Salzburger Tierschützerin Waltraud Rehbogen stammen aus Siebenbürgen. Sie mussten 1945 ihre Heimat verlassen und in Österreich ein neues Leben beginnen. Sie waren auf die Gastfreundschaft der österreichischen Bevölkerung angewiesen und sie wurden überall freundlich aufgenommen.

Nun ist Österreich zum Hoffnungsträger für eine andere Art von Emigranten geworden. Ausgestossene Kreaturen auf vier Beinen, die ihrer Heimat den Rücken kehren, ihrem Land, das kein Herz für Tiere hat: SPANIEN. Spanien, Land der Urlaubsfreude, Land der Tierfeinde.

Rund eine halbe Million Jagdhunde werde hier jedes Jahr ausgesetzt, verjagt,  zu Tode gequält. Ganz besonders hart trifft es hier den spanischen Windhund.

Den Galgo Espagnol.

 

Einst Gefährte von El Cid und Don Quixote, dann Begleiter spanischer Könige, werden sie heute von spanischen Kleinbauern in Zentralspanien und Andalusien unter abscheulichen Bedingungen gehalten. Zu Beginn der Jagdsaison im Oktober werden sie rudelweise an Kälberstricken hinter Mopeds und Autos hergezerrt, um sie auf Schnelligkeit für die Hasenjagd zu trainieren. Wenn sie zur Jagd nicht mehr taugen, werden sie in den Wäldern an Bäumen festgebunden, bis sie verenden oder direkt auf den Bäumen erhängt. Gerade kürzlich fand man in einem Wald in Lominchar bei Toledo 15 aufgehängte Galgos. Tradition nennen es die Jäger, weil man es immer so gemacht hat. Der spanische Staat schaut dem Treiben der Tierquäler ziemlich ungerührt zu. Und der spanische König: er schweigt. Hat die Dynastie die alten Spielgefährten im Stich gelassen?

 

Waltraud Rehbogen, Spanischdolmetscherin und Spanienkennerin, hat vor ca. 8 Jahren die Initiative ergriffen und einen Rettungsdienst für die spanischen Galgos ins Leben gerufen. Monatlich werden Galgos, die dem Inferno entronnen sind, von Madrid nach München oder Wien geflogen. Von dort kommen sie auf Pflegeplätze, und es sind wieder gastfreundliche österreichische Familien, die ihnen zwischenzeitlich Asyl gewähren, bis sie ein endgültiges Zuhause gefunden haben. Traumhaft schöne Tiere, demütig, anspruchslos, bereit ihrem neuen Herrn treu zur Seite zu stehen dafür, dass er ihm eine zweite Chance zum Leben gegeben hat. Wer möchte ein Zeichen setzen und unser Projekt unterstützen?

 

Auskunft: Spanische Tiernothilfe, Christine Eszterle  +43(0)676/9312345

 

Bitte helfen Sie mit, informieren Sie sich unverbindlich, wir sind für jede Hilfe dankbar!!!

mailto:galgo@spanischetiernothilfe.at